Literatur

Vorstandsfrauen, Apfelfrauen – und Mitfrauen – geben hier Lektüreempfehlungen zu den Stichworten: feministisch – theologisch – spirituell - politisch

- keine -

Silvia Arzt, Anna Steinpatz, Dominik Elmar (alle Hrg.)
Peter Lang AG
Cioconda Belli
Droemer

Claudia: "In Romanform verpackt wird ein komplexes Thema kompetent und leicht zu lesen bearbeitet. Sehr realistisch und utopisch zugleich ermutigen die Hauptdarstellerinnen, den eigenen Träumen und Ideen zu trauen und ein Gedankenexperiment zu wagen, das auch die Wirklichkeit verändern kann."

Ina Praetorius (2. Auflage 2011)
Gütersloher Verlagshaus

Maria Eicher empfiehlt dieses Buch, weil es ihr einfach eine Lust war es zu lesen, sie eine Sprache, in der von Frauen und Männern geschrieben wurde, vorgefunden hat und sie ganz vieles von dem, was sie gerade theologisch bewegt, nachlesen konnte.

Dina Klöpper/Kerstin Schiffner (Hg.) (3. Auflage 2004)
Gütersloher Verlagshaus

Maria Eicher: „Schon vor Jahren wurde mir die Erzählbibel empfohlen, jetzt hab ich sie erstanden und die ersten Blicke hinein beeindrucken mich. Ich lese von GOTT, bekomme Einführungen in Bücher und zu einzelnen Stellen und sie ist sehr, sehr umfangreich.“

Franz Gmainer-Pranzl/Ingrid Schmutzhart/Anna Steinpatz (Hg.) (2014)
Peter Lang

Anita Schwantner empfiehlt diesen Sammelband, weil Anna Steinpatz, eine Apfelredaktionskollegin, Mitherausgeberin ist, weil mehrere Mitfrauen und weitere Apfelredakteurinnen dafür einen Artikel geschrieben haben. UND weil dieses Buch einen wesentlichen Beitrag in der hochaktuellen Debatte rund um Gender darstellt.

Schnabl, Christa (2005):
Herder

Maria Dammayr: „Dieses Buch von Christa Schnabl hat für mich deshalb besondere Bedeutung, da ich mich in meiner Dissertation mit Fragen von Leistung und Gerechtigkeit im Bereich von Pflege- und Sorgearbeit beschäftige. Die hier vorliegende Arbeit bietet mir dazu einen äußerst fundierten wie differenzierten Einblick in die historischen und begriffsgeschichtlichen Stationen der Fürsorge und gibt Einsicht in die Bedeutungsdimension des Sorgens aus unterschiedlichen Perspektiven wie etwa der Care-Ethik, der Frauen- und Geschlechterforschung sowie der theologischen Ethik.“

Klinger, Cornelia/Knapp, Gudrun-Axeli/ Sauer, Birgit (Hg.) (2007):
Campus

Maria Dammayr empfiehlt dieses Buch, weil „es die Frage sozialer Ungleichheiten als vielschichtiges und mehrdimensionales Phänomen diskutiert. So verweisen die Beiträge dieses Sammelbandes auf die Bedeutung von Intersektionalität und zeigen, dass bzw. inwiefern sich Ungleichheiten an den Schnittstellen von Klasse, Geschlecht und Ethnizität verschärfen können. Dies eröffnet meines Erachtens den Blick auf mitunter verdeckte Ungleichheitslagen, die auch in unserer Gesellschaft eine bedeutsame Rolle spielen und daher als komplexe Phänomene diskutiert werden müssen. So etwa die Frage migrantischer 24-Stunden-Betreuerinnen in Privathaushalten, die im Rahmen der Global Care Chain für uns Sorgearbeit erbringen uvm.“

Becker, Ruth/Kortendiek, Beate (Hg.) (2010):
3., erweiterte und durchgesehene Auflage. VS Verlag.

Maria Dammayr empfiehlt dieses Buch weil „es einen sehr guten und solide gearbeiteten Überblick in zentrale Themen der Frauen- und Geschlechterforschung bietet, der sich insbesondere zum Einstieg in die Auseinandersetzung mit einzelnen Schwerpunkten eignet. Für mich ist dieses Handbuch mittlerweile ein unverzichtbares Vademecum meines soziologisch-feministischen Arbeitens geworden.“